Radparkhaus Bahnhof Ostkreuz

Wettbewerb: Gestaltung der Vorplätze am Bahnhof Ostkreuz Berlin

Nichtoffener freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil

Ergebnis: Juli 2015

Preis: Anerkennung

 

Das Radparkhaus grenzt die Platzfläche im Nordwesten gegen das Bahngelände ab. Die Grundrissform weitet sich triangelförmig auf und lässt damit in Gebäudemitte einen zentralen, lichtdurchflutetes Atrium entstehen, in dem die Erschließungselemente Rampe und Treppe sinnfälig angeordnet sind. Um das Atrium werden bis zu 600 Räder auf zwei Ebenen entlang eines mittig geführten Erschließungsweges angeordnet. Die Konstruktion besteht aus Stahlbetonfertigteilen und ermöglicht eine schnelle kostengünstige Montage vor Ort. Die Fassade wird weich gerundet und besteht aus umlaufend vertikal angeordneten transluzenden PROFILIT Glasschalen, in gleichmäßigem Abstand werden Lüftungsklappen angeordnet. Im Bereich zwischen Radparkhaus und Übergangsbauwerk entsteht ein Werkstatthof für die Radpflege und Reparatur.

 

Landschaftsarchitektur: WEIDINGER LANDSCHAFTSARCHITEKTEN

Verkehrsplanung: M+O Berlin Ingenieurgesellschaft Bauwesen mbH

Objektplanung Radparkhaus: SAUERZAPFE ARCHITEKTEN